Besser gewusstest…

Inzwischen hat das Nationale Augsburg eine sogenannte Pressemitteilung herausgegeben, die allerdings von der Presse nicht wahrgenommen wurde. Darin bestreitet das Nationale Augsburg vehement die Schusswaffen- und Drogenfunde. So heißt es:

„Die berichtete Sicherstellung einer Schusswaffe mit Schalldämpfer konnte bisher auf keinem Beschlagnahmungsprotokoll der uns angehörigen Beteiligten ausfindig gemacht werden. Auch die Beschlagnahmung von angeblich 360 Schuss scharfer Munition, sowie einer geringen Menge an Drogen und Anabolika, können wir nachhaltig nicht bestätigen.“

Das wird ihnen wohl kein Mensch mehr glauben. In der Vergangenheit ist die Polizei im Umkreis Augsburg schon mehrmals auf Drogen aufmerksam geworden, wenn Hausdurchsuchungen bei Neonazis stattfanden. So wurde bei Hausdurchsuchungen in Mering Anfang des Jahres eine Bong sichergestellt. Am 15.05.2007 fanden Polizisten im Rahmen einer Hausdurchsuchung LSD und XTC bei einem Mitglied des NPD-Kreisverbandes Augsburg.

Da die sogenannten Autonomen Nationalisten Mering die Ankündigung, selbst auch eine Pressemitteilung auf ihre Seite zu stellen, von ihrem Blog genommen haben, werden wir das für sie erledigen. Sie waren so nett, und haben einem_r Leser_In unseres Blogs‘ auf Anfrage zu den gefundenen Drogen geantwortet (Screenshot). Darin heißt es, dass sehr wohl Drogen gefunden wurden, und zwar bei den Neonazis des Nationalen Augsburg:

„Grüßt euch Kameraden
Wir als Autonome Nationalisten Mering vertreten natürlich ebenfals diese Meinung.
Bei der Durchsuchung im März, die ja nur in Mering stattfand, wurde die Bong vom Bruder einer unserer Leute beschlagnahmt.
Dazu haben wir aber bereits damals Stellung bezogen.

Zum Drogenfund diesmal bitte ich euch, das Nationale Augsburg anzuschreiben, da der Drogenfund der dortigen Gruppe zuzuschreiben ist und nicht uns!!!
Auch wir stehen natürlich gegen alles, was diese Thematik betrifft.

Bei weiteren Fragen einfach anschreiben.

Grüße aus Mering/Bayern

Autonome Nationalisten Mering“

Wir glauben den selbsternannten Autonomen Nationalisten gerne, dass die Betäubungsmittel im Umfeld des Nationalen Augsburg gefunden wurden. In einer Sache lügen sie aber, und das können wir auch gerne beweisen. Es ist in der Tat nämlich nicht so, dass man gegen alles stehen würde, was diese Thematik betrifft. Christian E. kifft schließlich auch ab und an mal Einen, soll ja bekanntlich auch Spaß machen.

Nazis gegen und über Nazis

Aufgrund unserer letzten Veröffentlichung schrieben die Wirrköpfe der AN Mering ebenfalls einen Kommentar auf dem Naziportal Altermedia.
Nur: Wer nimmt diese Figuren überhaupt ernst, wenn sie nicht einmal den Namen von Norman Bordin richtig schreiben können?

Nick K. (Foto) vom Nationalen Augsburg polemisiert derweil unter dem Pseudonym Misanthrop über die NPD und ihr Bürgerbüro.

Außerdem haben wir uns noch die Mühe gemacht, den kleinen Rosenkrieg aus 2009 zwischen Stefan F. (Foto) und Felix „Flex“ Benneckenstein aus der Kommentarspalte von Altermedia herauszusuchen. Kameradschaft ist eben doch mehr, als nur ein Wort.

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Das Internet vergisst nie. Wir auch nicht.

Die Heulsuse vom Dienst: Nick K.

Nick K. (Foto), der oft und gerne unter dem Pseudonym Misanthrop im Internet schreibt, heult in der Kommentarspalte des faschistischen Onlineportals Altermedia aufgrund der Hausdurchsuchungen (Screenshot). Vorausgegangen war die Frage: „Was bringen Hausdurchsuchungen?“:

„Unfreiwillig frühes Aufstehen um 6:00 Uhr, Streß, Ärger, versuchte Einschüchterung, eine zerwühlte Bude, in der Regel zeitweiliger Verlust der eigenen Musik-Sammlung und von anderen Datenträgern und die daraus resultierenden Ergebnisse im Verfahren gegen den Schikanierten. Genau, Schikane bringt es auch. Wenn fünf Typen vom Staatsschutz durch eine Einraumwohnung trampeln und mehrere Kartons mit “Propagandamaterial” wegschleppen.
Reicht das?“

Nein Nick, das reicht noch lange nicht. Aber immerhin mag dich der Norman Bordin noch, was man von den Wirrköpfen der AN Mering (Aussage Bordin im Thiazi Forum) nicht sagen kann:

„Die Jungs und Mädels vom Nationalen Augsburg sind hierbei, aus meiner Sicht, ausgenommen. Meine Erfahrungen waren durchwegs positiv, was ich von den AN Mering-Figuren nicht behaupten kann.“

Ob er weiß, dass die Betäubungsmittel bei Nazis um das Nationale Augsburg gefunden wurden?

Goodbye!

Gefunden auf Endstation Rechts:

„Aus für NPD-Büro in Augsburg – „Brecht gegen Faschismus“ liefert entscheidenden Hinweis

Am heutigen Mittag (18.10.2010) lieferte das Recherche-Team der Augsburger Projektgruppe „Brecht gegen Faschismus“ der Polizei den entscheidenden Hinweis zur Ergreifung der seit Wochen gesuchten NPD-Sympathisantin und Vermieterin des Augsburger NPD-“Bürgerbüros“.
Vor einigen Wochen war die schwäbische NPD mit der Pressemitteilung an die Öffentlichkeit gegangen, sie habe ein „Bürgerbüro“ eröffnet. Bei ersten Recherchen stellte sich heraus, dass es dem Vermieter nicht bekannt war, dass seine Mieterin, Frau B. die Wohnung an die NPD untervermietet hatte. Das Büro sollte unmittelbar neben dem Geburtshaus von Bert Brecht eingerichtet werden.

Die ca. 40 Jahre alte Frau B. hat der rechtsextremen NPD ihre Wohnung „Auf dem Rain 3″ für die Nutzung als Büroräumlichkeiten zur Verfügung gestellt. B. wurde bereits seit ca. 3 Wochen polizeilich gesucht, da sie laut „Einweisungsbescheid“ der Staatsanwaltschaft Augsburg eine Gefahr für sich selbst darstellt.

Zum Ablauf:
Gegen 12:00 Uhr verabredete sich B. mit einem bekannten Rechtsextremisten der Gruppe „Autonome Nationalisten Mering“ in dem Lokal „Grafstüberl“. Diese „Kameradschaft war neben Gruppe „Nationales Augsburg“ Ziel der von der Staatsanwalt letzte Woche in Bayern und Thüringen durchgeführten Durchsuchungen, bei denen u. a. diverse Waffen gefunden wurden. Das Lokal gilt als häufiger Veranstaltungsort der NPD und auch die Vereinigung „Nationales Augsburg“ soll dort schon des Öfteren ihre monatlichen Stammtische abgehalten haben. AktivistInnen des Recherche-Teams von „Brecht gegen Faschismus“ waren in der Nähe und beobachteten die zwei Rechtsextremen beim Betreten des „Grafstüberl“ und alarmierten die örtlichen Polizeikräfte, welche wenige Minuten später Frau B. in Gewahrsam nehmen konnten.

Wichtiger Sieg im Kampf gegen die NPD-Zentrale in Augsburg:
Frau B. gilt als Schlüsselfigur beim Versuch der NPD, eine lokale Zentrale einzurichten, da sie, wie schon erwähnt, die Mieterin der betroffenen Immobilie ist. Nach dem heutigen Erfolg sehen Gegner des NPD „Bürgerbüros“ die große Chance, die NPD juristisch aus der Wohnung zu klagen. Juristische Schritte gegen die Anmietung der NPD werden nun eingeleitet.“

Und plötzlich war das Blaulicht da!

Wir wussten es schon immer: Die AN Mering waren, sind und bleiben eine merkwürdige Selbsthifegruppe. Sei es nun aufgrund mangelnder sozialer Kontakte oder Gruppenhilfe bei Entzugserscheinungen, da Bong weg. Seit geraumer Zeit steht nun die gemeinsame Planung des Wochenbalaufes an. Man stelle sich vor: Ein Haufen von Freunden des deutschen Traktoren sitzen erbärmlich in die letzte Ecke gepfercht einer sogenannten Szenekneipe beim Stammtisch und planen gemeinsam den Wochenablauf, da sich Herr Dorftrottel Thomas H. vorkommt, wie in Dortmund- Dorstfeld. Meist wird sich im Boandl oder bei Michael H. zu Hause getroffen.

Nun wurde der geplante Wochenablauf allerdings durcheinander gebracht: Am gestrigen Freitag kam es zu polizeilichen Durchsuchungsaktionen in Augsburg und Mering, sowie in Thüringen (Jena). In der Süddeutschen Zeitung heißt es:

„Mitglieder der Neonazigruppierung „Nationales Augsburg“ stünden unter dem Verdacht der Volksverhetzung, teilten die Ermittler am Freitag mit. Insgesamt wurden 30 Immobilien unter die Lupe genommen.“

Die 30 Immobilien beziehen sich hierbei auf Wohnungen und Nationale Zentren. In der etwas ausführlicheren Pressemitteilung der Polizei Bayern heißt es:

„Im Dezember 2009 und Januar 2010 gründeten einige Mitläufer aus der Gruppe „Nationales Augsburg“ die rechtsextreme Gruppierung „Autonome Nationalisten Mering“, die sich selbst dem sogenannten „rechten schwarzen Block“ zuschrieben. Sie sollen unter anderem in einer Anzahl von zehn bis 15 Personen vermummt und in der Nacht in Mering Bürger angepöbelt sowie fremdenfeindliche Parolen skandiert haben.“

Ähnlich wie bei den letzten Hausdurchsuchungen, stellten sich die selbsternannten Autonomen wieder mehr als dämlich an. So stellten sie am vergangenen Donnerstag, also einen Tag vor den Hausdurchsuchungen, ein Bild auf ihren Blog, dass die Mitglieder der AN Mering bei einer Flugblattaktion zum Heldengedenken 2010 zeigt, welches in jener Nacht aufgenommen wurde. Außerdem wurde noch ein unzensiertes Foto der Gruppe ins Internet gestellt, dass den Namen hörtrtich1+001 trägt (Screenshot I Foto). Scheinbar ist Michael H. nichteinmal dazu fähig, seinen Nachnamen richtig zu schreiben.

In der Pressemitteilung der Polizei heißt es weiter:

„Dabei wurden Beweismittel in großem Umfang sichergestellt, unter anderem eine scharfe Pistole mit Schalldämpfer, 360 Patronen Munition für Schusswaffen (bei drei Beschuldigten), kleinere Mengen an Betäubungsmitteln und Anabolika. Außerdem fanden die Beamten zahlreiche Daten- und Tonträger und PCs sowie zahlreiche Flugblätter, Aufkleber und Publikationen mit volksverhetzendem Inhalt, eine größere Anzahl an Devotionalien aus dem Dritten Reich sowie mehrere Hieb- und Stichwaffen, die laut Polizei teils unter die Bestimmungen des Waffengesetz fallen und verbotene Gegenstände darstellen. Zudem wurden 22 Beschuldigte erkennungsdienstlich behandelt.“

Interessant ist die Erwähnung, neben der gefundenen scharfen Waffe und der Munition, dass auch Betäubungsmittel und Anabolika gefunden wurden. Bei Hausdurchsuchungen vor wenigen Monaten in Mering wurde eine Bong sichergestellt, was auch in der überregionalen Naziszene für Aufregung sorgte. Im nazistischen Thiazi Forum wurde zu jener Zeit über sechs Seiten das gefundene Rauchgerät diskutiert. Der aus der Region Weilheim stammende Benutzer Kolonne-Oberland, mit Namen Matthias P., versuchte damals die erhitzten Gemüter zu beruhigen, in dem er die Kameraden dazu aufforderte, wegen der gefundenen Bong in Kontakt mit dem hinterwäldler Pöbel aus Mering zu treten:

„Bevor noch mehr Spekulationen kommen nehmt doch Kontakt auf zu der AN-Mering :
[…]

Sie werden bestimmt alle ernstgemeinten Fragen beantworten !
Warum , weshalb und ob der junge Kamerad die Bong zuhause hatte….
Vielleicht hatte er ja Geschwister und gehörte ihm gar nicht aber am besten mal eine mail schreiben. Wir wissen alle genau wenn die Polizei mal durchsucht, durchsuchen sie die ganze Wohnung und nicht nur ein Zimmer“

Nun ist aber auch bei Kolonne-Oberland ein Ende der Nettigkeit in Sicht. Zu den gestrigen Durchsuchungen schrieb er:

„Das mit den Drogen kotzt mich natürlich auch wieder an, denn bei der letzten Meringer Razzia haben sie ja auch eine Wasserpfeife gefunden. „

Damit scheint sich die Solidarität für die Kameraden aus Mering wohl ganz erledigt zu haben. Und auch der Kreis des Nationalen Augsburg um den NPD- Kandidaten für die bayrische Landtagswahl 2008, Stefan Friedmann aus Augsburg- Oberhausen, Stefan F. aus Augsburg, der unter anderem die Internetpräsenz des Nationalen Augsburg administriert, und Nick K. aus Eislingersdorf, wird wohl den süddeutschen Nazis die Anabolikafunde bei ihren Kraken erklären müssen. Schließlich besitzt das Nationale Augsburg gute Kontakte in die organisierte Naziszene Süddeutschlands. So bestehen über Stefan Friedmann, welcher 2006 noch Mitglied der JN- Bayern war, enge Kontakte zum sogenannten Freien Netz Süd. Stefan F. und Nick K. tauchen seit spätestens 2005 auf Demonstrationen in ganz Süddeutschland auf, damals noch unter dem Label Freie Kräfte Augsburg, die sich dem Freien Widerstand Süd zurechneten bzw. immer noch zurechnen. Die Gruppe umfasste zur damaligen Zeit rund zehn Personen. 2008 erfolgte dann der Zusammenschluss der bis zu diesem Zeitpunkt zerstrittenen Nazigruppen. Dennoch kam es weiterhin zu gruppeninternen Differenzen. So säumte die Gruppe um Stefan F. und Nick K. zusammen mit den Meringern Thomas H. und Michael H. den Naziaufmarsch am 1. Mai letzten Jahres in Ulm, während Stefan Friedmann zur faschistischen und antisemitischen Demonstration nach Weiden (Oberpfalz) fuhr.

Die Strategie, getrennt zu demonstrieren, gilt allerdings nicht für Augsburg und Umgebung. Beim diesjährigen Naziaufmarsch im Februar liefen Stefan Friedmann, Nick K., Stefan F., Thomas H. und Michael H. wieder Seite an Seite mit der NPD, zu welcher die Gruppe auch seit langem gute Beziehungen hat. So heißt es in der Süddeutschen Zeitung weiter:

„Ein 56-jähriges Mitglied der rechtsextremen NPD soll sie bei Flutblattaktionen und Schmierereien unterstützt haben.“

Hierbei handelt es sich um den NPD- Funktionär Roland Wuttke (Foto), Jahrgang 1954, aus Mering, der als Anmelder der letzten Nazidemo in Augsburg fungierte. Der gelernte Elektrotechniker Wuttke war 2009 NPD- Kandidat für die Bundestagswahl im Stimmkreis Fürstenfeldbruck. 2008 trat er für die NPD im Stimmkreis Starnberg zur Landtagswahl an. Wuttke ist seit Jahren damit beschäftigt, die Strukturen von NPD und Neonazis vorallem in Mering, München und Umland und Augsburg auszubauen. Antifaschist_Innen berichteten schon vor Jahren, dass Wuttkes Wohnung in Mering Treffpunkt für alte und Anlaufstelle für neue Nazis ist (Nazitreffen in Mering I AKAUA). Auch erhärtet sich damit unser Verdacht, dass Wuttke seit langer Zeit Geldgeber für Neonazis aus Augsburg und Mering ist.

Auch andere NPD- Kandidaten stehen in engem Kontakt zu Neonazis des Nationalen Augsburg. Der NPD- Kandidat für die Landtagswahl 2008 im Stimmkreis Donau-Ries, Benjamin Blümel (Foto), ist auch Torhüter der Hobbyfußballmannschaft Schwaben Devils, in welcher neben Nick K. weitere Neonazis aus dem Umfeld des Nationalen Augsburg spielen (Foto I Mit rotem Shirt: Benjamin Blümel. Zweiter von rechts stehend: Nick K.). Blümel, Jahrgang 1982, ist Inhaber des Tattoostudios Painful Arts in Meitingen (Fotos der von Blümel gestochenen Tattoos: 1 I 2 I 3 I 4 I 5). Auch war er Mitglied in der Hate Crew Schwaben. Im Zuge von Hausdurchsuchungen gegen die Gruppe wurde auch Blümels Tattoostudio durchsucht (Artikel I Flensburg-online).

Die NPD in und um Augsburg unterstützt seit Jahren die regionale Neonaziszene. Seit der Eröffung des NPD- Bürgerbüros in Augsburg kommt es immer wieder zu Propagandaktionen in Form von faschistischen Aufklebern rund um besagtes Bürgerbüro. Während einer Kundgebung, die sich gegen dieses Objekt der NPD richtete, fotographierte Stefan Friedmann mit seiner Kamera vermeintliche Antifaschist_Innen (Foto). Mit diesem Bürgerbüro haben die Faschist_Innen einen Raum gefunden, in dem sie ihren brachialen Antisemitismus und Rassismus ausleben können. Dort können sie sich neu vernetzen, Aktionen planen und sich über nationalistisch- mystische Ideologie unterhalten.

„Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung“, sagte Theodor W. Adorno in einem Radiobeitrag 1966. In einer Zeit, in der sich laut einer Umfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung (PDF) jede_r zehnte Deutsche eine Diktatur herbeisehnt und Antidemokratie, Rassismus und Antisemitismus sich innerhalb der Gesamtgesellschaft weiter verfestigen, sind wir als Menschen unserem Gewissen verpflichtet, dieser Forderung auch weiterhin Nachdruck zu verleihen! Ob Freie Kameradschaften oder NPD:

Ein Nazizentrum in Augsburg werden wir niemals dulden!

Fotos der Nazidemonstration in Augsburg, Februar 2010:
Thomas H. I Stefan Friedmann I Stefan F. I Nick K.